Die Tatsächlich-Sozusagen-Seuche – Einfach nervtötend!

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01.11.2017 – Dass der Dativ dem Genitiv sein Tod ist und dass gut und gerne die Hälfte aller Moderatoren die Bedeutung der Begriffe „anscheinend“ und „scheinbar“ verwechseln – geschenkt. Die aktuellen schlechten Angewohnheiten und neuen Modeworte gehen einem aber tatsächlich auf den Keks. Nerv tötend sozusagen. Einfach überflüssig.

Was macht Moderatoren zu Stars?

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3.10.2017 – Die einen bleiben ihr Leben lang „nur“ Moderatoren, die anderen werden Stars. Was zeichnet die ganz Großen aus? 10 Dinge haben sie alle gemeinsam – von Berlin über London bis New York.

„Müssen“, „sollen“ und andere Un-Worte in der Moderation

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1.06.2017 – Unsere Hörer „müssen“ nichts. Sie „sollen“ auch nichts. Das mochten wir schließlich schon bei Mutti nicht: „du solltest mal…“, „du musst unbedingt“. „Meinen“ Moderatoren sage ich immer, wenn ich sie bei „Sie müssten“- oder „ihr solltet“- Moderationen erwische: streiche diese beiden Worte („müssen“ und „sollen“) aus deinem Moderations-Wortschatz. Für immer.

Die Aircheck – Hitparade

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01.12.2016 – Zum Jahresende meine Top 10 aus Moderatoren-Coachings. Die 10 am häufigsten besprochenen Verbesserungsvorschläge. Die meisten davon habe ich sicher an dieser Stelle schon erwähnt. Hier noch mal kurz und kompakt die Top 10 2016:

Chill mal! „Die Pause ist dein Freund“

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01.07.2016 – „Die Pause ist dein Freund“ ist einer meiner meist gebrauchten Sätze in Moderatoren-Coachings. Gefolgt von: „Der Punkt ist dein Freund“ und (vor allem bei Morgenshow-Coachings) von „macht eines nach dem anderen“.

Über sinnvolle und sinnfreie Moderationen

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01.06.2016 – Natürlich ist es wichtig, dass Moderatoren den Haupteinschaltgrund eines Musiksenders – die Musik – verkaufen. Immerhin bestehen um die 80% der meistgenutzten Radioprogramme ausschließlich aus Musik. Und die meisten Hörer entscheiden sich zuerst aufgrund der Musik für einen Sender. So weit so bekannt.

Doppelmoderation – Wann sie schadet, wie sie nützt?

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01.12.2015 – Eine sehr gute, in ihrem Sendegebiet sehr bekannte und beliebte Moderatorin bekommt für eine Tagessendung (keine Morningshow!) einen Co-Moderator. Nach zwei Jahren ist die Sendung – laut Hörerumfrage – unbeliebter denn je, steht vor allem für „unnötiges Gerede“ und die Imagewerte der bislang beliebten Moderatorin sind im Sinkflug. Die Doppelmoderation wird beendet. Das ist ein echtes Beispiel aus einem wettbewerbsintensiven deutschen Markt.